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27. Oktober 2009 2 27 /10 /Oktober /2009 18:57

Ein Autofahrer wird von der Polizei angehalten.
Der Polizist sagt: "Guten Tag, ich habe sie gerade mit 170 km/h gemessen, obwohl nur 120 erlaubt sind!"

Der Fahrer erwidert: "Herr Wachtmeister, dass kann gar nicht sein, ich hatte den Tempomat die ganze Zeit auf 120 km/h eingestellt. Vielleicht muss ihr Radargerät neu kalibriert werden!?"

Die Frau auf dem Beifahrersitz blickt von ihrer Zeitung auf und sagt: "Schatz, wie soll das denn gehen? Unser Auto hat doch gar kein Tempomat..."

Der Polizist schreibt den Strafzettel weiter und der Mann blickt zu seiner Frau und murmelt: "Kannst du nicht einmal deinen Mund halten?" Sie blickt ihn nur vorwurfsvoll an und meint: "Du solltest dankbar sein, dass dein Radarwarner dich wenigstens ein bisschen runtergebremst hat bevor du gemessen wurdest!"

Der Polizist schreibt direkt den zweiten Strafzettel wegen Besitz eines nicht erlaubten Radarwarngeräts, und der Mann blickt seine Frau ärgerlich an und knurrt: "Verdammt, halt endlich deinen Mund!"

Als der Polizist dem Fahrer die beiden Strafzettel in die Hand drückt bemerkt er noch: "Ach, und ich sehe gerade, dass sie auch nicht angeschnallt sind. Das macht dann noch mal 30 Euro Bußgeld!"

Der Fahrer entschuldigt sich: "Herr Wachtmeister, ich habe mich nachdem sie mich angehalten haben, abgeschnallt, um meinen Führerschein aus der Gesäßtasche zu holen." Schon wieder unterbricht ihn die Frau und sagt: "Schatz, lüg doch den Polizist nicht an, du bist beim Fahren nie angeschnallt!"

Während der Polizist das dritte Knöllchen schreibt, brüllt der Fahrer seine Frau an: "Herrgott, halt endlich deine Klappe!" Der Polizist blickt die Frau an und fragt: "Redet Ihr Mann immer so mit Ihnen?" Die Frau lächelt nur und sagt...

.. "Nein, nur wenn er betrunken ist!" 


weitere
der Polizei leicht gemacht...

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17. Oktober 2009 6 17 /10 /Oktober /2009 17:01

Ein junger Prinz beschließt Abenteuer zu suchen und einen Drachen zu töten.

Er kauft sich ein Schwert und eine Rüstung und macht sich auf den Weg.

 

In der Höhle des Drachen angekommen, sieht er sich gerade um,

als plötzlich ein RIESIGER Drache, vor ihm steht.

 

Der Drache fragt den Prinzen: "Was machst denn Du hier?“

Prinz: "Äh - häm - also ...."

Drache: "Immer das gleiche mit den jungen Rittern. Gib's zu, du wolltest mich töten!“

"Naja - also - ja ...“

"Hör zu, das ist nicht das erste Mal. Die dummen Jünglinge kommen an und meinen,

wir Drachen wären so doof, dass man uns einfach so abmurksen kann.“

 

„Ich mache Dir einen Vorschlag: wenn Du versprichst, Weisheit zu suchen,

lasse ich Dich am Leben. Du hast von jetzt an ein Jahr Zeit,

mir eine Frage zu beantworten.Wenn mich die Antwort zufrieden stellt,

bekommst Du die Hälfte meines Drachenschatzes, ansonsten fresse ich Dich auf."

 

"Die Frage lautet: Was ist Frauen wirklich wichtig ?"

 

Daheim angekommen, befragte der Prinz jede Frau im Schloss, was ihr wichtig sei,

von der Königin bis zur einfachsten Magd.

 

Er bekam viele Antworten wie "Schönheit", "Reichtum", "Macht", "Einen lieben Mann ...".

 

Aber zu jeder Antwort gab es auch viele Frauen, die das für völlig falsch hielten.

 

Er war schon am Verzweifeln, bis ihm jemand den Vorschlag machte, die alte weise Hexe im Sumpf zu befragen, die einige Tagesreisen weit weg wohnte.

 

Als er bei der Hexe ankam, schilderte er ihr sein Problem. Diese meinte, die Antwort zu kennen.Sie würde sie ihm sagen; aber nur um den Preis, dass er sie heiraten würde.

 

Der Prinz bekam einen Riesenschreck, denn die Hexe war die hässlichste Frau, die er jemals gesehen hatte: ein Buckel, die Beine unterschiedlich lang, eine große Warze auf der Nase; sie roch fürchterlich, und ihre Stimme war ein ekelhaftes Gekrächze.

 

Nach einiger Zeit beschloss er jedoch, dass dies gegenüber dem Drachen

das geringere Übel sei und versprach, die Hexe zu heiraten, wenn der Drache die Antwort akzeptieren würde.

 

Daraufhin gab sie ihm ihre Antwort:"Was sich jede Frau wünscht ist, über die Dinge,

die sie persönlich betreffen, selbst bestimmen zu können".

 

Der Drache akzeptierte die Antwort und überließ dem Prinzen einen Teil seines Schatzes.

Fröhlich ritt der Prinz nach Hause, bis er wieder an die alte Hexe dachte.

 

Da er jedoch ein Prinz war blieb ihm nichts übrig, als sein Versprechen einzuhalten,

und die Hochzeit wurde angesetzt.Das war ein trauriges Fest!!!

 

Die Hexe sah nicht nur furchtbar aus und stank; sie hatte auch die schlechtesten Manieren, rülpste, furzte und beleidigte die Gäste.

 

Die einen bemitleideten den Prinzen, die anderen machten sich über ihn lustig,

aber jeder fand schnell eine Entschuldigung, sich verabschieden zu müssen,

so dass am frühen Abend die Feier zu Ende war.

 

Danach verabschiedete sich die Braut ins Schlafzimmer,nicht ohne dem Prinzen mitzuteilen, dass sie sich auf das was jetzt kommen sollte, besonders freuen würde.

 

Der arme Prinz überlegte sehr,ob der Drache nicht doch das kleinere Übel gewesen wäre. Wie staunte er jedoch, als er das Schlafzimmer betrat und die schönste Frau im Bett lag, die er jemals gesehen hatte!Diese duftete angenehm, hatte eine schöne Stimme und erklärte ihm, dass sie sehr wohl die Hexe sei, aber als Hexe auch die Fähigkeit hätte, ihr Aussehen zu verändern, und dass sie beschlossen habe, ihn für das gehaltene Versprechen zu belohnen.

 

Sie wäre zukünftig am Tag die Hexe und in der Nacht die junge schöne Frau -

oder andersherum. Der Prinz könne wählen was ihm lieber wäre.

 

Der Prinz überlegte lange, was besser wäre - tagsüber eine schöne Frau,

um die ihn alle beneiden würden, aber schreckliche Nächte,oder tagsüber das Gespött eines jeden zu sein und dafür die Nächte genießen zu können.

 

Wie hat er sich wohl entschieden?

 

NICHT WEITERLESEN !!!

 

 

ÜBERLEGE ZUERST:

 

 

WAS WÄRE DEINE WAHL GEWESEN?

 

Der Prinz erinnerte sich an die Frage des Drachen und antwortete schließlich,

dass sie dies selbst bestimmen solle!

 

Daraufhin freute sich die Hexe und meinte,

dass der Prinz mit dieser Antwort wirklich seine Weisheit bewiesen habe, und dass sie als Belohnung nun immer die schöne Gestalt sein würde.

 

Und was ist die Moral dieser Geschichte ?

 

Es ist ganz egal, ob eine Frau schön ist oder hässlich -

 

im inneren bleibt sie doch immer eine Hexe !

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14. Oktober 2009 3 14 /10 /Oktober /2009 17:21

 

Der Fischersee

Ein Ehepaar fuhr am Wochenende an einen See, wo man fischen konnte.

 

Der Ehemann liebte es, im Morgengrauen zu fischen und seine Frau las unheimlich gern.

 

Eines Morgens kam der Mann nach mehreren Stunden fischen zurück und wollte sich ein paar Stunden aufs Ohr hauen.

 

Obwohl die Ehefrau sich in der Gegend nicht auskannte, entschied Sie mit dem Boot hinauszufahren. Sie ruderte eine kurze Strecke, legte Anker an und nahm Ihre Lektüre auf.

 

Nach kurzer Zeit erschien der Parkwächter in seinem Motorboot.

Er sprach sie an: "Guten Morgen, gnädige Frau. Was machen Sie denn hier?"

"Ich lese" - antwortete Sie und dachte für sich: ... ist dies nicht offensichtlich?

"Sie befinden sich hier aber in der Zone, in der Fischen verboten ist."

"Aber ich fische doch gar nicht...", das sehen Sie doch.

"Tja, Sie haben aber die komplette Ausrüstung dabei." Ich werde Sie mitnehmen und einen Strafzettel ausstellen müssen.

"Wenn Sie das tun, werde ich Sie wegen Vergewaltigung anzeigen!", erwiderte die erboste Frau.

 

"Aber ich habe Sie doch gar nicht berührt...!"

Tja, Sie haben aber die komplette Ausrüstung dabei!"

Die Moral von der Geschichte:

Diskutiere NIE mit Frauen die lesen können !

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6. Oktober 2009 2 06 /10 /Oktober /2009 17:05

Bitte nicht lesen!

******************

Ja, hast Du denn die Überschrift nicht gelesen?

Hast du denn nicht gesehen, daß du diese Zeilen überspringen sollst?

Also, warum in aller Welt liest du dann weiter?

 



Glaub mir: du wirst nicht das Geringste davon haben. Also such Dir einen anderen
Text aus! Wenn du immer noch nicht aufgehört hast, vergeudest du nur deine Zeit.

Dies ist genau der Augenblick, wo du beweisen kannst, daß du Charakter genug
hast um aufzuhören.

Hast du nicht verstanden?

Aufhören!

Augenblicklich!!

So. Jetzt sind wir glücklicherweise schon bei der Hälfte. Und du liest immer noch
weiter. Du kannst Dir einfach nicht helfen: Du mußt auch noch die nächste Zeile
lesen. Oder kannst du aufhören? Nein. Natürlich nicht. Ich habe recht gehabt. Um
Gottes willen: Was hast du denn bloß davon?! Nichts. Rein gar nichts. Aber du
tust, als ob du verhext wärest. Jetzt sind doch nur noch ein paar Zeilen übrig.
Also, nun zeige doch endlich, daß du ein bißchen Willenskraft hast, und machst
Schluß! Aber du bist wahrscheinlich noch immer neugierig genug, weiterhin deine
Zeit zu vertrödeln und auch noch die allerletzten Wörter zu lesen. Oder etwa
nicht ... ???

Herzliche Grüße, die du eigentlich gar nicht lesen solltest,
aber was du, wie ich bemerke, dennoch tust.

möcht noch danke für alles sagen ;o)

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13. Januar 2009 2 13 /01 /Januar /2009 16:21

 

Werbung mal anders:

Morgens halb zehn in Villariba:
"Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die schönste im ganzen Land?",
fragte die Königin und steckte sich ein Kukident zwischen die Zähne.
"Frau Königin, ihr seid die Schönste hier. Aber Schneekoppewittchen ist noch tausendmal schöner als ihr, denn sie nimmt täglich Clerasil gegen Pickel, und Timotei verleiht ihrem Haar die frische Fülle."
Da wurde die Königin rot wie eine Mon-Chérie-Kirsche vor Zorn und schwor sich, dass das schönste Mädchen im Land aus ihrem Schloss kommen sollte.
Nicht immer, aber immer öfter.
Ihre Tochter Daimröschen lag schon 101 Jahre in einem tüüfen gsunden Schlaf.
Mars machte sie wieder mobil, und die Königin kam und sprach:
"Nun schnell, Daimröschen, wir wollen aus Dir die schönste Prinzessin im ganzen Land machen."
"Nein", sagte Daimröschen,
"ich will so bleiben wie ich bin, weils lätta schmeckt."
"Du darfst", sagte die Königin,
"aber alarmiert die Kräuterpolizei, sie sollen mir dieses Schneekoppewittchen per A-Post hierherschicken. Ich will ihr Doppelherz."
Nicht weit entfernt, in Villabacho, wohnte eine arme Familie.
Sie waren so arm, dass sie nicht immer eine gute Suppe hatten und den Kindern nie drei Wünsche auf einmal erfüllen konnten.
So beschlossen die beiden Kinder, Ricoladin und Arielle-Ultra, ihr Glückslos alleine zu suchen, und gingen ford, die tun was.
Um sich nicht zu verirren, filmten sie ihren Weg mit der Handycam, aber bald schon gaben die Duracell ihren Geist auf. Mit Hakle wär das nicht passiert.
Nun standen sie alleine mitten im finsteren, zartbitterkalten Wald, das ist
schon einen Asbach uralt wert.
Etwas später kamen sie an ein Haus, das bestand vom Keller bis zum Kamin aus goldbraun gebratenen Fischstäbchen, und Käpt'n Iglo schaute heraus und rief: "Have a break, have a Kitkat?"
Das war wohl so etwa die zarteste Versuchung, seit es Schokolade gibt!
Doch Arielle rief zurück: "Nein. Meine schönsten Pausen sind lila!"
Sie schoben Käpt'n Iglo in die Mikrowelle, nahmen 2 und gingen weiter.
Ungefähr eine Stunde später kamen sie an Redbullkäppchens Klaviervermietung
vorbei, jaaaa, nicht gewusst?
Redbullkäppchen verleiht Flügel.
Aber sie wollten keine Musikinstrumente, sie wollten MAOAM.
Von drinnen tönte eine Stimme:
"Grossmutter, warum hast du so grosse Augen?"
"Weil ich meine Brille: Fielmann aufhabe. Dann klappts auch mit dem Nachbarn."
Aber es war gar nicht die Grossmutter, sondern der verzweifelte Wolf, der
gerade die Grossmutter gecrack-znackt hatte.
Das wusste Ricoladin, weil er das Märchen kannte, er hatte es bei Ex Libris zum Sunilpreis gekauft.
Und er gab dem Wolf ein paar Fisherman's Friend zu essen.
Sie waren zu stark, er war zu schwach und kippte um.
Schnell schnitten sie ihm den Bauch auf, und freudig sprangen die sieben
Geisslein heraus und tantzen herum und schrien im Chor:
"Haribo macht Kinder froh!"
Ricoladin sagte: "Jetzt müssen wir schnell handeln. Rennie, du räumst den Magen auf, wir füllen den Wolf mit Smarties, und die Welt wird bunter. Uhu klebt einfach alles zuhu."
Aber von der ganzen Operation war das Badezimmer bös versaut.
Da rieb Ricoladin an seiner Osram Energiespar-Wunderlampe. Mit einem grossen Blizz kam Meister Proper aus der Lampe und sagte:
"Stets zu Diensten. Mit mir bringst Du auch das Badezimmer wieder mühelos
porentief rein."
Unterdessen wurde Schneekoppewittchen von sieben Gestalten aus dem Schlaf
gerissen. Sie rief verwundert:
"Alles Müller oder was?"
Nein, alles Fruchtzwerge. Der Oberzwerg sagte:
"Signorina, ich 'abe gar keine Auto", also mussten sie zum Schloss zurück halbtaxeln.
Dort empfing sie die Königin und sprach:
"So, Schneekoppewittchen, man sagt, du kannst Milch in Käse verwandeln? Das
wollen wir mal sehen. Just doit. Wenn du mir bis morgen nicht 47,11 Kilo von dem Kleinen, der raus

will, gemacht hast, musst Du sterben. Hoffentlich bist Du Allianz-versichert."
Und sie sperrte Schneekoppewittchen in den Stall.
Dort weinte sie in ihr Tempo für Rotnasen und dachte:
'ich kann das doch gar nicht, da habe ich in der Migros Club-Schule gerade
gefehlt.'
Deshalb fragte sie ihren Arzt oder Apotheker. Der gab ihr ein Betty Bossi
Kochbuch, und als der Morgen anbrach, hatte sie einen schönen grossen Käselaib gebacken. Das ist Kaaskunst!
Doch plötzlich hörte sie ein Stimmchen und sah ein kleines Männchen auf dem
Käse sitzen: "Relax! Jetzt machen wir ein schönes Fondue, Gerberstöchterli", sagte es,
"wenn Du nicht meinen guten Namen errätst."
Sagte Schneekoppewittchen:
"dann musst du das Rumpelschmilzchen sein. Die Freiheit nehm ich mir."
Sprachs und gab dem Männchen einen dicken Kuss.Schwupps, verwandelte sich das Rumpelschmilzchen in einen Froschkönig und machte fortan Werbung für Toni Rahm-Quaak.
Als die Königin dann kam und sah, dass Schneekoppewittchen einen grossen
Emmentaler gemacht hatte, fragte sie:
"Ist der neu?"
"Nein, mit Perwoll gewaschen", gab Schneekoppewittchen zurück.
"Aber vorsicht, ist noch nicht ganz cool, Man!"
Und sie lebten glücklich und zufrieden und es war Aral, alles super.
Und wir, wir können mal wieder sagen: Ente gut, Haldengut.

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2. Dezember 2008 2 02 /12 /Dezember /2008 08:27

 
Mittag im Büro

 

Das  Telefon im Büro klingelt.
Ein Angestellter geht ran und sagt: 

 'Welcher Arsch wagt es, mich in der  Mittagspause anzurufen?'

Da brüllt der  Anrufer:

Wissen  Sie eigentlich, mit wem SIE sprechen?'
Der  Generaldirektor antwortet verdutzt:   'Nein.'


Worauf der Angestellte sagt:
'Na, da  habe ich ja noch mal Glück gehabt und legt auf!

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2. Dezember 2008 2 02 /12 /Dezember /2008 08:03
Eine lustige Geschichte darüber wie man die GEZ erfolgreich abwimmeln kann.
 
Müde und abgespannt von der Arbeit fuhr ich in die Wohnung meines Freundes. Dort war es aufgeräumt, im Kühlschrank war etwas zu essen. Nachdem ich mir den Magen vollgeschlagen hatte, machte ich es mir auf dem Sofa bequem.
In diesem Moment klingelt es an der Wohnungstür. Ich gehe zur Tür und blicke durch den Spion. Dort stand ein etwa 40 Jahre alter, gut gekleideter Mann. Kaum hatte ich die Tür geöffnet, fing der gute Mann auch schon an:

GEZ-Fahnder: "Guten Tag, mein Name ist Lars Lästig, ich bin ihr Rundfunkgebühren-Beaufftragter... blabla.... blabla..."
GEZ? Wirklich ein GEZ-Fahnder? Oh je...
GEZ-Fahnder: "......blabla........ sind Sie Herr Paul P.?"

Hat der mich wirklich gerade gefragt ob ich Herr Paul P. (mein Freund) bin? (Ich sehe nun wirklich nicht wie ein Mann aus, zudem trug ich einen deutlich sichtbares kurzes Kleidchen)

Das verschlug selbst mir die Sprache. Stille machte sich im Hausflur breit. Plötzlich traf mich der Hammer der Erkenntnis: Es gibt ein Leben nach dem Gehirntod, der Beweis steht vor dir. Pack den Typen ein und der nächste Nobelpreis ist dir sicher. Ich entschied mich dagegen, denn der gute Mann war sicher nicht stubenrein und ich antwortete ihm stattdessen, dass ich Oli P. sei, der uneheliche Sohn von Herr P.

GEZ-Fahnder: "Na gut, lassen wir das. Sie wissen sicher.......blabla........verpflichtet ..........blabla........anzumelden......"
Ich unterbrach den Redefluss des GEZ-Fahndern nur ungern, aber ich teilte ihm mit, dass ich mal auf die Toilette müsste, versprach ihm aber, dass ich gleich wieder da bin und schloss die Tür hinter mir. Nach fünf Minuten gab es die ersten zarten Klingelversuche. Nach weiteren drei Minuten klingelte er Sturm und ich öffnete wieder die Tür.

GEZ-Fahnder: "Was haben sie denn solange gemacht?"
Wahrheitsgemäß antwortete ich ihm, dass ich ein lauwarmes Bier getrunken habe. Außerdem mussten mal wieder meine Fußnägel geschnitten werden.
GEZ-Fahnder: "So eine Frechheit, so was habe ich ja noch nie erlebt...."

Ich musste dem guten Mann leider Recht geben und versprach meinem Freund noch heute Abend darauf anzusprechen, warum sie das Bier nicht in den Kühlschrank gestellt hatte. Wirklich eine Frechheit.
Nun lief dieser geistige Tiefflieger rot an und rastete aus.
GEZ-Fahnder: "Wenn sie noch weiter so ein Kasperltheater veranstalten, kann ich auch andere Seiten aufziehen. Ein Anruf von mir und die Polizei durchsucht ihre Wohnung......blabla....... das wird sehr teuer für sie......blabla".

Logisch, mit Bundesgrenzschutz und Sondereinsatzkommando.
Sichtbar eingeschüchtert versprach ich nun, effektiv mitzuarbeiten und mein Kasperltheater bleiben zu lassen.
GEZ-Fahnder: "Besitzen sie einen Fernseher oder ein Radio?"
Freundlich gab ich dem Mann Auskunft. "Ja klar, ich besitze 2 Fernseher, 3 Radios, noch ein Radio in meinem Büro und zwei in meinen Autos."

GEZ-Fahnder: "Haben sie diese angemeldet?" Ich: "Nein, bisher leider nicht."
GEZ-Fahnder: "Wie lange besitzen sie diese Geräte schon?" Ich: "Ca. 10-12 Jahre."

Uiiiii, jetzt war er am Sabbern, als er seine Provision in Gedanken überschlug. Nun ja, um es kurz zu machen, er hielt mir nach ein bis zwei Minuten zwei Zettel zur Unterschrift unter die Nase. Eine Anmeldung der GEZ und einen Schrieb, dass ich schon seit fünf Jahren die Geräte besitze. Beides auf den Namen und die Adresse meines Freundes ausgestellt.

Freundlich wie ich nun einmal bin teilte ich ihm mit, dass ich weder Herr Paul P. bin, noch hier wohne.
GEZ-Fahnder: "Wo wohnen sie denn?" Ich: "Wissen sie das nicht?" GEZ-Fahnder: "Nee"
Ich: "Super - dann schönen guten Abend"
Ich schloss die Tür, schaltete die Klingel ab und den Fernseher ein, das Bier war auch schon etwas kühler.
Wenn ich Glück habe, kommen vielleicht auch bald mal wieder die Zeugen Jehovas vorbei...
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1. Dezember 2008 1 01 /12 /Dezember /2008 09:59

 ERST TEXT LESEN !!!!!!!!!!!!!

Singapore Airline Flug 226 nach New York. 
Passkontrolle:
Security:   Pass bitte!
Fluggast:   Moment, habegleich
Security:   Pass bitte!
Fluggast:   Ich nixfinden, bin Suparman.
Security:   ? Wie Supaman? Wie heißenSie?
Fluggast:   Batman
Security:   Verarschen kann ich mich alleine. Ausweis bitte!
Fluggast:   Muss in Koffersein. Bin Suparman.
Security:   Ja, ja! Und ich bin Wonderwoman! Komm mal mit, das wird mir zu bunt.

Der Fluggast wirdabgeführt.
Fluggast:   Nein, ich nix böse, bin Supaman. Batman bin Suparman.
Als man den Ausweis des Flugastes findet,entschuldigt man sich in aller Form, nicht ohne eine Ausweiskopie zu ziehen, den sowas sieht man selten:

 

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28. November 2008 5 28 /11 /November /2008 07:04

Geschichten aus dem Leben

 

Die Dritte …

Eines Tages gingen drei Männer durch einen großen Wald und plötzlich standen sie vor einem riesigen, wilden Fluss. Sie mussten aber unbedingt auf die andere Seite des Flusses gelangen. Aber wie bei so einem reißenden Strom? Der erste Mann kniete sich hin und betete zu Gott: "Herr, bitte gib mir die Kraft, um diesen Fluss überqueren zu können!"

*pppppfffffffuuuuffffffff*
Gott gab ihm lange Arme und starke Beine. So konnte er den Fluss schwimmend überqueren. Er hat ca. zwei Stunden dafür gebraucht und wäre beinahe drei - vier Mal ertrunken.
ABER: er hat es geschafft!

Der zweite Mann, der dies gesehen hatte, betete zu Gott und sagte: "Herr, gib mir die Kraft und auch das nötige Werkzeug, um den Fluss überqueren zu können!"

*pppppfffffffuuuuffffffff*
Gott gab ihm einen Bottich und es gelang ihm den Fluss zu überqueren, obwohl der Bottich sich mehrere Male fast überschlagen hätte.

Der dritte Mann, der dies alles beobachtet hatte, kniete sich nieder und sprach zu Gott: " Lieber Gott, bitte gib mir die Kraft, die Mittel und auch die Intelligenz diesen Strom zu überqueren!"

*pppppfffffffuuuuffffffff*
Gott verwandelte den Mann in eine Frau. Diese warf einen Blick auf die Landkarte ... ging etwas Flussaufwärts und überquerte die Flussbrücke.


Frauen und Männer -1-

Frauen und Männer -2-

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27. November 2008 4 27 /11 /November /2008 07:02

Geschichten aus dem Leben


Die Zweite …

Eine Gruppe von Frauen und eine Gruppe von Männern fahren mit dem Zug zu einer Tagung. Jeder Mann besitzt eine Fahrkarte. Die ganze Gruppe der Frauen hat aber nur eine einzige Karte gelöst. Die Männern schütteln darüber nur den Kopf und freuen sich insgeheim darauf, dass die arroganten Frauen mal eins auf die Mütze bekommen.

Plötzlich ruft eine der Frauen: "Der Schaffner kommt!" Daraufhin springen alle Frauen auf und zwängen sich in eine Toilette. Der Schaffner kontrolliert die Männer. Als er sieht, dass das WC besetzt ist, klopft er an die Tür: "Die Fahrkarte bitte!" Eine der Frauen schiebt die Fahrkarte unter der Tür durch, der Schaffner zieht zufrieden ab.
Auf der Rückfahrt beschließen die Männer, den selben Trick anzuwenden. Sie kaufen nur eine Karte für die ganze Gruppe und sind sehr verwundert, als sie merken, dass die Frauen diesmal überhaupt keine Fahrkarte haben. Nach einiger Zeit ruft wieder eine der Frauen: "Der Schaffner kommt!" Sofort stürzen die Männer in eine der Toiletten und schließen sich ein.

Die Frauen machen sich etwas gemächlicher auf den Weg zum anderen WC. Bevor die letzte Frau die Toilette betritt, klopft sie bei den Männern an: "Die Fahrkarte bitte!"

Und die Moral von der Geschichte?
Männer wenden zwar gern die Methoden der Frauen an.
Aber sie verstehen sie nicht wirklich!

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