Erst verliebten sie sich in einem Chatroom, dann heirateten sie in der realen Welt. Doch nun fand das Glück von zwei Briten ein jähes Ende. Grund: Der Ehemann war erneut zum Flirt ins Internet abgetaucht – und hatte dort Sex mit einer virtuellen Prostituierten. Seine Frau konnte das nicht ertragen.
In der digitalen Welt von Second Life kann es ganz schön rund gehen. Quelle: dpa
Eine 28 Jahre alte Engländerin hat sich von ihrem Mann (40) getrennt, weil sich sein Avatar bei dem Online-Spiel mit einer anderen virtuellen Frau vergnügt hatte, wie mehrere britische Zeitungen berichteten. "Ich war so verletzt. Ich konnte nicht glauben, was er getan hat. Für mich ist das Betrug", sagte die 28-Jährige über die Online-Eskapaden ihres Mannes.
Das Paar aus der Grafschaft Cornwall hatte sich 2003 über das Internet kennen gelernt und verbrachte seither gemeinsam viel Zeit in "Second Life". In der bunten detailgetreuen Computerwelt schufen sie sich ihr Online-Alter-Ego, Avatar genannt, die mit ihrem echten Aussehen nichts gemein hatten. Zwei Jahre später heiratete das Paar - im Netz und im echten Leben.
Hab davon schon gehört vor ein paar Tagen. Naja, wenn mal Reallife und Spieleleben nicht auseinanderhlten kann, ist man krank. So meine Meinung. Also ich finde, dafür muss man echt krank sein um sich scheiden zu lassen, nur weil man im Spiel was mit einer anderen hatte. Naja, es ist Spaß dieses spiel, eigentlich ist das ganze Internet ein reiner Spaß. Naja, wenn es sich jetzt so ergeben hat, das da wirklich gefühle mit gezeigt wurden, kann ich leider nix zu sagen. Kommt drauf an. So ist die menschheit eben heute. Ist doch überall fast so. Oder?
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ist ja schön wenns sich 2 im I-net finden,<br />
aber dann gleich alles auf die goldene Waage stellen,<br />
wenn der andere was "unanstendiges" dort macht, ... ?!<br />
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